25.03.2014

Knut Abraham (CDU): EU-Bürger sollten sich jetzt zur Teilnahme an der Europa-Wahl in die Wählerverzeichnisse eintragen!

Der Europa-Kandidat der CDU Brandenburg (Platz 3), Knut Abraham, erklärt:


Kunt Abraham, Europa-Kandidat der CDU Brandenburg
Im Land Brandenburg leben rund 15.000 nicht-deutsche EU Bürger. Darunter etwa 8000 aus Polen und je 1000 aus Österreich, Ungarn, Rumänien, Großbritannien und Italien. Es sei viel zu wenig bekannt, meint der Kandidat der CDU Brandenburg (Platz 3) für das Europäische Parlament, Knut Abraham, dass diese bei der kommenden Europa-Wahl am 25. Mai ein aktives Wahlrecht haben. Dazu allerdings müssen sich die EU-Bürger bis spätestens zum 4. Mai in das Wählerverzeichnis ihres jeweiligen Wohnortes eintragen.

„Ich hoffe sehr, dass alle in Brandenburg lebenden EU-Bürger ihr Stimmrecht wahrnehmen und wählen gehen. Gerade von den bei uns lebenden EU-Bürgern erhoffe ich Stimmen für die politische Mitte. Denn gerade sie ‚leben Europa‘ hier in Brandenburg“, so Knut Abraham. Abraham stammt aus Dubro im Kreis Elbe-Elster und ist beruflich tätig als deutscher Diplomat.

Hintergrund:

Die Europawahl 2014 ist die erste Europawahl nach dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon. Dieser Vertrag hat dem Europäischen Parlament deutlich mehr Macht und Einfluss gegeben, es bestimmt über Gesetze mit, die in allen 28 Mitgliedsstaaten gelten und entscheidet über alle internationalen Abkommen sowie über den Haushalt der Europäischen Union mit. So ist das Europäische Parlament als einzig direkt gewählte Institution der Europäischen Union der Dreh- und Angelpunkt für echte europäische Entscheidungen.

Die Europawahl 2014 wird zudem darüber entscheiden, wer der Nachfolger oder die Nachfolgerin von José Manuel Barroso als Präsident der Europäischen Kommission wird. Die Staats- und Regierungschefs werden zum ersten Mal den Ausgang der Europawahl zu berücksichtigen haben, wenn sie den Kandidaten für dieses Amt bestimmen. Das neugewählte Europäische Parlament wird über diesen Kandidaten mitentscheiden: "Es wählt den Präsidenten der Europäischen Kommission", so steht es wörtlich in Artikel 14 des Lissabon Vertrages. Die Wählerinnen und Wähler haben also einen Einfluss darauf, wer an die Spitze der nächsten EU-Kommission kommt. (Quelle für Hintergrund: Europäisches Parlament)

 

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